Mit der poetischen Performance Doors to Paradise wird OR poiesis gefühlvoll das Phänomen der Mauer das Thema des Paradieses ansprechen. Die Intervention im öffentlichen Raum rundet ein mehrjährigen Prozess ab, in dem die Künstlerin sich intensiv mit der Mauer am Uffer der Wien beschäftigte.
Die Performance wird im Rahmen des internationalen Performance Festivals COMMON PAST – COMMON FUTURE stattfinden, das von Àgnes Hamvas & Denise Parizek kuriert wird.
Petra Kapš (alias OR poiesis) webt ihre Arbeit zwischen Klangkunst, Radio, Zeit-Raum-Poesie, Performance, kritischer und essayistischer Kunstreflexion sowie Planung und Organisation von Ausstellungen und Festivals.
Das Wort, ihr primäres Medium, erweitert sie in den sonoren Sphären der Zeit-Raum-Poesie. Sie entwickelt eine performative Praxis der territorialen Tonaufnahme, erforscht und realisiert die Möglichkeiten des Radioraumes, widmet sich der Auralität von räumlicher Erinnerung und Zeitwirbeln, dem digitalen Format sowie der Körperlichkeit raumfüllender Bücher. Im Mittelpunkt steht neben allen digitalen Dimensionen die physische Präsenz des Körpers. Ihre Klangarbeiten sind verwurzelte Einsamkeiten.
- COMMON PAST – COMMON FUTURE (Link)
- Schleifmühlgasse 12-14 (Link)
- Mehr über die Künstlerin und ihre Arbeit (Link)
Foto: OR poiesis, Doors to Paradise



