„In broken.heart.collector sich fünf der speziellsten Vertreter unausgesteckter Pfade die Klinke in die Hand, hat sich gefunden, was zusammen gehört: Vokalkünstlerin und Bassflötistin Maja Osojnik, die von Black-Metal-Gegrowle bis zu slowenischen Volksliedern sämtliche Stücke beherrscht und wegen dieser Spannbreite auch in einer Vielzahl verschiedenster Combos aktiv ist (rdeča raketa, maja osojnik band, frufru, subshrubs); Bassklarinettistin Susanna Gartmayer, ebenfalls kein unbeschriebenes Blatt, bekannt aus Gruppen wie Möström, dem Gemüseorchester und der hiesigen Improvisationsszene mit all ihren verschiedenen Gesichtern; und dann wären da noch Bulbul, die das klassische Rock-Line-Up (Bass, Gitarre, Schlagzeug) seit Jahren dazu verwenden, um es bis über die Grenzen hinaus zu treten und sowohl konzeptuelle Umweltgeräuschplatten wie auch die cleversten Schweinerockknaller hochgehen zu lassen, die im Bereich des Unmöglichen liegen. …
Man kann broken.heart.collector vertrauen. Von ihnen lässt man sich gerne das Herz herausreißen – auch wenn man nicht erraten würde, wohin es kommt …“
Programm:
17 h: Einfü̈hrende Worte: Bezirksvorsteherin Dr.in Ilse Pfeffer, Sabine Gehmayr, Gb*9/17/18
16 – 21 h: Fischheuriger von Biofisch, dazu Glam‘n Liquor by Andrea, DJ Costa Caspari, Tag-Tool-Performance von Mathias Gassner; 20 h: Konzert *broken*heart*collector 20 Uhr: *broken*heart*collector



