„Maribor wird in einem Jahr ganz bestimmt eine andere Stadt sein als heute,“ sagte die
Generaldirektorin Dr. Suzana Žilič Fišer als sie Maribor2012 – Europas Kulturhauptstadt am 17. Januar in Wiener Naturhistorischen Museum vorgestellte. Mitja Čander, Programmdirektor, hat gemeint, es geht nicht um „groß und spektakulär, aber außergewöhnlich“.
Das Programm ist in vier Programmblöcke geteilt: „Terminal 12“ (geleiten von Literaten und Suhrkamp-Autor Aleš Šteger) ist das künstlerische Programm, das neue Wege und Konzepte in Kunst testet. In der Suche nach der Identität der Stadt und neuen Wegen des Lebens, hat das Konzeptionsteam das Programmblock „Stadtschlüssel“an den Dialog zwischen der Stadt und der Kunst fokussiert. Die „Urbane Furche“ ist die Ökosoziale Dimension der Maribor 2012: Wissenschaftler, Künstler, Experte suchen nach guten Praktiken um eine kreative und tolerante Gesellschaft zu stärken. Das vierte Programmblock ist „Lifetouch“ genannt und ist eigentlich ein multimediales Raum der Reflexion.
So sollen die Stadtkerne von Maribor, aber auch den Partnerstädten Murska Sobota, Velenje, Ptuj, Novo mesto und Slovenj Gradec, durch künstlerische Eingriffe revitalisiert werden, die Reihe „Urbane Furchen“ setzt auf ökologische und soziale Projekte etwa an Schulen, mit Obdachlosen oder mit lokaler Industrie.



































