11. 5. 2026, 18:00

Ida, die so hässlich sang, dass sogar die Toten von den Toten aufstanden und mit ihr sangen

Filmvorführung im Rahmen des Festivals Crossing Europe
Österreichisches Filmmuseum

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SI/HR 2025; DCP, Farbe, 109 min. Slowenisch mit engl. UT
Drehbuch: Ester Ivakič, Nika Jurman; Kamera: Rok Nagode; Schnitt: Andrej Nagode; Musik: Simon Penšek, Alenja Pivko Kneževič;
Darsteller*innen: Lana Maric, Liza Muršič, Judita Franković, Matej Puc, Milena Stropnik. 

Kann ein Lied Tote wieder zum Leben erwecken? Ida ist fest davon überzeugt – schließlich funktionierte es einst bei ihrer Großmutter. Nur schade, dass ihr Vorsingen für den Schulchor so ein Reinfall war. Wie soll sie nun das Überleben ihrer Großmutter sichern? Eine zauberhafte, humorvolle literarische Adaption über eine Kindheit im ländlichen Slowenien der 1970er Jahre. Während sich ihre Eltern ständig streiten, findet Ida Trost bei ihrem Hund Maca und ihrer geliebten Großmutter. Und natürlich bei Terezka, ihrer besten Freundin. Mit viel Humor, einem Hauch Magie und großer Sympathie für ihre Figuren erzählt Ester Ivakič die Geschichte einer Kindheit zwischen sozialistischer Disziplin und einem kaum verhüllten Katholizismus.

In Anwesenheit der Regisseurin Ester Ivakič sowie von Sabine Gebetsroither und Katharina Riedler (Festivalleitung Crossing Europe)

In Zusammenarbeit mit Österreichisches Filmmuseum und Crossing Europe

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